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Doro geht in die Offensive mit TV-Spots und propagiert „Einfach-Telefonieren-Handys“

Handy-Hersteller auf der ganzen Welt versuchen, sich bei neuen Mobiltelefonen mit immer vielseitigeren Funktionen gegenseitig zu überbieten. Die Folge, moderne Handys werden immer komplizierter. Im Zuge dieser Entwicklungen wurde eine Zielgruppe komplett vergessen: Personen, welche einfach nur telefonieren möchten. Nun adressiert Doro genau diese in einer Reihe von Fernsehpots, die im August in ARD und ZDF ausgestrahlt werden. Denn Doro Handys zeichnen sich durch einfache und intuitive Bedienung, ansprechendem Design und benutzerfreundlicher Ergonomie aus.

Moderne Handys sind heute wahre Alleskönner mit Ausstattungskomfort und jeder Menge technischer Features begeistern sie technikaffine Menschen. Nur eines wird dabei meist vergessen: Das einfache Telefonieren. Nicht jeder ist gewillt, so viel Schnick Schnack in seinem Handy zu akzeptieren und erst ein umfassendes Handbuch studieren zu müssen, um telefonieren zu können.

Speziell Senioren haben andere Anforderungen. Sie erwarten Mobilität, möchten einfach telefonieren können, schätzen ein großes Display mit einer klaren Darstellung der Zeichen sowie großzügige und klar abgegrenzte Tasten. Doro hat eine neue Generation von Mobiltelefonen entwickelt, deren Funktionalität innerhalb von wenigen Sekunden verstanden wird und die all den Menschen die mobile Freiheit erschließt, welche mit den überladenen Hightech Spielzeugen nicht zurechtkommen. Doro analysierte mir sehr viel Engagement und Forschung die tatsächlichen Bedürfnisse in diesem Markt. So ist eine neue Palette an Handys entstanden, die genau diesen Ansprüchen gerecht wird. Im Vordergrund steht das einfache Telefonieren, ergänzt mit sinnvollen Features wie zum Beispiel Notruftaste, Taschenlampe, Bluetooth und Hörgeräte-Kompatibilität.

Klare Botschaft
Um die Vorteile eines einfach zu bedienenden Mobiltelefons einer breiten Öffentlichkeit näherzubringen, schaltet Doro im August in ARD und ZDF eine Serie von Fernsehspots. Adressiert werden Menschen, die mit einem Handy telefonieren wollen, die ihr Gerät sofort verstehen und nutzen wollen, und denen eine einfache Bedienung wichtig ist.
Die Fernsehspots basieren - wie auch das Design der Doro-Mobiltelefone - auf intensiven Marktuntersuchungen, die gezeigt haben, dass Menschen, die großen Wert auf eine intuitive Bedienung eines Mobiltelefons legen, vom heutigen Angebot weitgehend ausgeschlossen sind. Und denen Doro nun eine echte Alternative bietet - Doro, die „Einfach-Telefonieren-Handys“.

Informationen zu Doro Handys sind zu finden unter www.ivsgmbh.de

Gemeinderätin erhält Helene-Weber-Preis und 10.000 Euro für kommunalpolitisches
Projekt

Die erste Preisträgerin des Helene-Weber-Preises für Kommunalpolitikerinnen ist die Stadträtin Dorothea Maisch aus Gaggenau in Baden-Württemberg. Die Auszeichnung, die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in diesem Jahr erstmals verliehen wird, ist mit 10.000 Euro dotiert. Das Preisgeld kann die Gewinnerin in ein kommunalpolitisches Projekt ihrer Wahl investieren. Die  Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, wird die Auszeichnung am 5. Mai 2009 in Berlin übergeben.

Die Jury unter Leitung von Dr. Hermann Kues, Parlamentarischer Staatssekretär im  Bundesfamilienministerium, entschied sich einvernehmlich für die 46-jährige Gewinnerin. “Dorothea Maisch ist zugleich typisch und herausragend in ihrem politischen Engagement”, erklärt Staatssekretär Dr. Kues. “Mit 41 Jahren in die Politik eingestiegen, engagiert sie sich in Partei, Verband und Gemeinderat für Stadtentwicklung und Gewerbeansiedlung, setzt sich für Handwerk und Mittelstand ein und kämpft für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Mit dem Helene-Weber-Preis zeichnen wir den Einsatz von Frauen wie Dorothea Maisch aus und wollen ihnen Mut machen, Mandate zu übernehmen und sich kommunalpolitisch zu engagieren.”

Neben Dorothea Maisch ehrt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 14 weitere besonders engagierte Kommunalpolitikerinnen aus ganz Deutschland. Alle 15 Preisträgerinnen erhalten ein Coaching-Paket, das von der Europäischen Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft Berlin konzipiert und koordiniert wird. Unter den Gewinnerinnen finden sich eine niedersächsische Landwirtin, die den “Arbeitskreis junger Landfrauen” gegründet hat und jetzt stellvertretende Landrätin ist, eine hessische Kriminalbeamtin, die sich als Vorsitzende eines Frauenhaus-Trägervereins engagiert und die Lehrbeauftragte einer bayerischen Universität afrikanischer Herkunft, die die Integrationspolitik vor Ort fördert und sich gegen Genitalverstümmelung in Deutschland einsetzt.

Der Helene-Weber-Preis wird 2009 zum 60. Jahrestag des Grundgesetzes zum ersten Mal vergeben und soll das Engagement von Frauen in der Kommunalpolitik fördern. Die Auszeichnung ist nach Helene Weber, einer der “Mütter des Grundgesetzes” benannt.

Nähere Informationen zum Preis und ein Profil der Hauptpreisträgerin finden Sie auf www.helene-weber-preis.de

Doro gewinnt Gold auf der CeBIT

Die benutzerfreundlichen Produkte von Doro, die speziell für die Anforderungen älterer Menschen entwickelt wurden, gewinnen weiterhin internationale Auszeichnungen. Fünf Geräte aus dem Bereich Care Electronics, darunter das HandleEasy 326gsm Handy, erhielten heute eine der prestigeträchtigsten Auszeichnungen der Welt – den iF Design Award in Gold. Die Gewinner der iF-Auszeichnungen wurden auf der Eröffnungsveranstaltung der CeBIT in Hannover bekanntgegeben. Die IVS GmbH präsentiert erstmalig die Doro Produktpalette auf der CeBIT in Halle 25/ Stand B 103.

Neben dem HandleEasy 326gsm wurden heute auch HearPlus 318w, HandleEasy 321c, HearPlus 317c und MemoryPlus 319ph mit dem begehrten iF Gold Award ausgezeichnet. Die auf die Bedürfnisse von älteren Menschen optimierten Produkte von Doro wurden in jüngster Zeit mit zahlreichen internationalen Preisen gewürdigt.

„Heute haben wir einen weiteren Beweis dafür erhalten, dass unsere Produkte zur internationalen Spitze gehören“, erklärt Jérôme Arnaud, CEO von Doro. „Die Auszeichnung mit dem iF-Gold Award bedeutet, dass unsere Produkte künftig das iF Gütezeichen tragen dürfen. Von insgesamt 2808 eingereichten Produkten aus 39 Ländern waren unsere Produkte unter den 50 Besten.“

Doro wird vom 3. bis zum 8. März zusammen mit seinem deutschen Vertriebspartner IVS GmbH auf der CeBIT in Halle 25, Stand B103 vertreten sein und hier seine fünf neuen Mobilgeräte vorstellen - Doro PhoneEasy® 338gsm, 342gsm, 345gsm und 410gsm sowie das Doro HandlePlus 334gsm.

Mehr Infos finden Sie unter www.doro.com

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Mietspiegel 2009 liegt vor

Der neue Mietspiegel 2009 der Stadt Mainz liegt vor. Der neue, nunmehr vierte qualifizierte Mietspiegel 2009 basiert auf der Erhebung für den Mietspiegel 2007 zum Stichtag 01.10.2006. Da der qualifizierte Mietspiegel im Abstand von 2 Jahren der Marktentwicklung angepasst werden muss, wurde der bisherige Mietspiegel, den gesetzlichen Regelungen entsprechend, nach der sogenannten Indexregelung, also auf der Basis des vom statistischen Bundesamt ermittelten Verbraucherpreisindexes fortgeschrieben.
Hier finden Sie weitere Informationen zum Mietspiegel 2009: http://www.mainz.de

Mehr Frauen in die Kommunalpolitik!

„Unser Ziel ist es, den Anteil von Frauen in beruflichen Führungspositionen zu erhöhen. Handlungsbedarf besteht dabei auch in der Politik. Wir haben eine Bundeskanzlerin und sechs Bundesministerinnen, aber nur fünf Prozent der haupt- und ehrenamtlichen Bürgermeister und Oberbürgermeister in Kommunen mit mehr als 2.000 Einwohnern ist weiblich. Daher widmen wir uns beim Jubiläum ‚90 Jahre Frauenwahlrecht’ dem passiven Wahlrecht von Frauen – und ganz besonders den Frauen in der Kommunalpolitik.“

Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend


Feierabend.de – die Internetplattform für Senioren

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Feierabend.de

bietet ein breites Spektrum an Informationen über Gesundheit, Reisen, Politik und Wirtschaft sowie einen interaktiven Teil mit Chats und Foren, in denen Sie sich mit Gleichgesinnten austauschen können. Die Mitgliedschaft bei Feierabend.de ist kostenlos, unverbindlich und jederzeit ganz einfach zu kündigen.

Darüberhinaus bieten die Regionalgruppen Treffen und Veranstaltungen an, bei denen man sich persönlich kennenlernen kann. Hier können Sie in die Seite der Regionalgruppe Mainz reinschnuppern und bei Interesse Mitglied werden.
Hier gehts zu Feierabend


RheinhessenExtraBreit als Bildkalender

Rheinhessen Panorama

RheinhessenExtraBreit ist ein neues Photo-Panorama-Projekt des Fotokünstlers Thomas G. Tempel. Eine Auswahl seiner jüngst in Rommersheim/Rheinhessen ausgestellten Exponate erscheint Mitte August als Rheinhessenkalender. Die Photographien von Thomas G. Tempel zeigen die vielgestaltige Kulturlandschaft Rheinhessens in neuer Sichtweise. Seine 180º, 240º und 360º Panoramen erweitern den natürlichen Landschaftsblick durch eine die Wahrnehmungsgrenzen des menschlichen Auges sprengende Aufnahmetechnik. Die Panoramen von Thomas G. Tempel wollen anregen, die natürlichen Schönheiten der rheinhessischen Kulturlandschaft bewusster und intensiver wahrzunehmen.

Bestellungen
Per FAX (06732 930 628) oder per E-mail an weisrock@wilhelm-holzamer.de

Thomas G. Tempel
Rheinhessen Panorama 2009
Nieder-Olm 2008
A3 quer, 14. S., Sprialbindung,
250gr. mattes Bilderdruckpapier
ISBN 978-3-941195-00-4
19,95 € zzgl. Versand


SWR Fernsehen am 17. April 2008

Landesschau Rheinland-Pfalz (von 18.45 bis 19.45 Uhr):
Ein Porträt über Ute Kühlmann
Im Rahmen der Landesschau Rheinland-Pfalz wird ein Porträt der Dienheimer Künstlerin Ute Kühlmann ausgestrahlt. Die vielseitige Dame wurde erst kürzlich in der neuen Ausgabe von rostfrei vorgestellt und weckte dadurch das Interesse des SWR. Viel Vergnügen!


SWR Fernsehen am 28. März 2008

Mensch Leute:
Der Glücksbringer – ein Millionär der guten Taten

Wenn der 71jährige Bad Kreuznacher Millionär Alex Jacob in eines der gefährlichsten Krisengebiete der Welt reist, hat er das Glück für die kleinsten Opfer der Kriegsfolgen in seinen Koffern. Die Nachricht über seine Ankunft in der Tschetschenischen Hauptstadt Grosny wird über das dortige Fernsehen und die Zeitungen verbreitet. Jedes Kind kennt ihn in Tschetschenien. In dem Waisenhaus „Rettet die Generationen“ leben viele der kleinen Minenopfer, denen der Deutsche mit Spenden seiner Hilfsorganisation „Aktion Augenlicht e.V. „ geholfen hat und die jetzt wieder sehen können. Unzählige Minen liegen noch immer verborgen in dem Land, noch Jahre nach den Tschetschenienkriegen explodieren sie in den Händen spielender Kinder. Aus dem ganzen Land kommen Eltern mit ihren blinden Mädchen und Jungen, um den „Glücksbringer“ zu treffen. Für die Reise eines Kindes aus Grosny zu einer Augenoperation in die Augenklinik in Moskau muss Alex Jacob rund 600 Euro sammeln. Dafür engagiert er sich persönlich. „Bei mir wird jedes Auge ausgehandelt, wie auf einem türkischen Bazar“, sagt der Millionär über sein Verhandlungsgeschick mit Geschäftspartnern und Ärzten. Über Vierhundert Augenoperationen hat die Hilfsorganisation seit ihrer Gründung schon vermittelt. Für sein humanitäres Engagement hat Alex Jacob schon etliche Auszeichnungen erhalten, darunter das Bundesverdienstkreuz und den „Ehrensache“ Zuschauerpreis der SWR Landesschau im Jahr 2007. Die Motivation für seine guten Taten bezieht der mehrfache Millionär aus seiner einfachen Herkunft. „Ich bin in armen Verhältnissen aufgewachsen und habe nicht vergessen, woher ich komme“ sagt er im Interview. Der Filmemacher Michael Rothemund hat den Bad Kreuznacher Hotelier auf seiner fünften Reise in die tschetschenische Hauptstadt Grosny und bei seinen Begegnungen mit blinden und geheilten Kindern begleitet. In seiner Heimatstadt Bad Kreuznach ist das Kamerateam eine Woche lang nicht von seiner Seite gewichen. So entstand ein Porträt eines Mannes mit vielen Facetten. Ein Millionär, Hotelier, Gaststättenbesitzer, und Diplomat, der sich von ganz unten hochgearbeitet hat.
Ein sympathischer Millionär, der nicht vergessen hat, woher er kommt und der auch mit 71 Jahren noch nicht am Ziel ist.

Die Erstausstrahlung des Films im SWR Fernsehen am 28. März 2008 um 18:15 Uhr

Hierzuland
Beitrag über Uhlerborn im SWR

Das SWR-Fernsehen porträtiert in seiner Sendung „Hierzuland“ am 11. Januar 2008

Children Shouldn’t Play with Dead Things film

Uhlerborn.
Der Beitrag wird im Rahmen der Landesschau Rheinland-Pfalz (von 18.45 bis 19.45 Uhr) ausgestrahlt und läuft gegen 19.20 Uhr.

Kursprogramm des DRK läuft auf Hochtouren

Der DRK-Kreisverband Mainz-Bingen bietet auch in diesem Jahr wieder ein umfangreiches Kursprogramm für Senioren in Mainz download The Opposite of Sex an. Neben PC- und Sprachkursen gibt es weitere Angebote, um sich auch im Alter geistig und körperlich fit zu halten.

Die Computer-Kurse starten wieder ab 11. Februar.
Folgende Themen werden angeboten: „Bildbearbeitung am PC”, “Bildpräsentation mit PowerPoint”, “Computer-Einsteigerkurs”, “Internet für Senioren” sowie “Textverarbeitung für Senioren”. Daneben gibt es auch einen monatlichen PC-Stammtisch.

Um auch im hohen Alter noch geistig zu bleiben bietet das Rote Kreuz den Kurs
“Geistig fit - Mach mit!” ab 14. Februar an.

Wer etwas für seine Beweglichkeit tun möchte und Spaß am Tanzen hat, sollte sich den Kurs “Folkloretanz für Senioren” mit Beginn am 30. Januar

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vormerken. Dieser findet im Haus der Jugend in der Mitternachtsgasse 8 statt.

Ab März starten dann erneut die Sprachkurse. Hier werden, sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene, die Sprachen Englisch und Spanisch vermittelt.

Weitere Informationen zum Kursprogramm des Roten Kreuzes erhalten Sie unter der Telefonnummer (0 61 31) 2 69-36 oder im Internet unter www.drk-mainz.de. Oder Schauen Sie einfach mal vorbei: Der DRK-SeniorenTreff Oase befindet sich in der Schönbornstraße 16 in der Altstadt.


Freizeitgestaltung im Alter

Veranstaltung „Aktiv im Alter“ der Mainzer Beratungs- und Koordinierungsstellen in Zusammenarbeit mit der Stadt Mainz

Die Zeit nach der Berufs- und Familienphase beträgt heute häufig mehrere Jahrzehnte, die wir möglichst bei guter Gesundheit erleben möchten. Dieser Zugewinn an Lebenszeit bietet uns die Gelegenheit Dinge tun zu können, für die früher im Leben auf Grund von anderen Verpflichtungen einfach die Zeit gefehlt hat. Auf einer Informations-Veranstaltung am 8. Januar 2008 in Mainz werden verschiedene Angebote für ältere Menschen aus dem Freizeit- und Bildungsbereich vorgestellt. Horst Leder von der Volkshochschule Mainz wird an diesem Abend die Angebote seiner Einrichtung vorstellen, die speziell für ältere Menschen konzipiert wurden. Beate Hörr vom Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung an der Johannes-Gutenberg-Universität erklärt, was man tun muss, um ein Studium 50+ aufzunehmen, welche Studiengänge für Senioren angeboten werden und welche Abschlüsse möglich sind. Reisen im Alter auch mit Behinderung und bei bestehender Pflegebedürftigkeit ist das Thema, mit dem sich Karin Boland seit vielen Jahren beschäftigt. Sie wird ihr Unternehmen travel&care vorstellen, das schon seit vielen Jahren Reisen für ältere und behinderte Menschen organisiert. Auch von der Stadt Mainz werden zahlreiche Veranstaltungen im Freizeit- und Kulturbereich angeboten. Die Palette der Angebote reicht hier von Informations-Veranstaltungen über Sport- und Freizeitangebote bis hin zu politischen Bildungsveranstaltungen und Computerkursen für Senioren. Herr Schäfer vom Amt für soziale Leistungen wird über das Angebot der Stadt Mainz berichten und Fragen dazu beantworten. Die Veranstaltung „Aktiv im Alter“ findet am 8. Januar 2008 um18 Uhr im Rathaus der Stadt Mainz, Erfurter Zimmer, statt. Der Eintritt ist frei. Organisiert wird die Veranstaltung von den Mainzer Beratungs- und Koordinierungsstellen in Zusammenarbeit mit der Stadt Mainz. Für Rückfragen steht Ihnen Frau Arnold unter der Telefonnummer (06131) 21 33 46 8 zur Verfügung.


Der Wilhelm Holzamer-Freundeskreis lädt ein zu einem Holzamer-Abend am 23. November 2007, um 18.00 Uhr im
Weingut Eulenmühle, Nieder-Olm.

Bei einem gemütlichen Beisammensein beim Wein und einer rheinhessischen Vesperplatte, treffen Sie langjährige und neue Freunde und Förderer von Wilhelm Holzamer. Im Rahmen eines spannenden Programms erhalten Sie Informationen über die jüngsten Aktivitäten und aktuellen Vorhaben des Holzamer-Freundeskreises, die Neuerscheinungen werden vorgestellt und kommentierte Auszüge aus unveröffentlichten Briefen und Erzähltexten von Wilhelm Holzamer vorgelesen.
Wegen der begrenzten Teilnehmermöglicheiten (ca. 50 Personen) wird um baldmöglichste Anmeldung gebeten. Sie können sich auch über das Mailformular anmelden. Auf Ihr Kommen freuen sich:
Volker Metzger, Thomas G. Tempel und Katharina Weisrock Kontakt:
Wilhelm Holzamer-Freundeskreis
Dr. Katharina Weisrock
Lindenstraße 2
55268 Nieder-Olm
06136-752007
weisrock@wilhelm-holzamer.de


rostfrei gratuliert Frank Buchholz sehr herzlich zum Michelin-Stern.

Junger Wilder trifft Uromas Rezepte
Frank Buchholz

Was passiert, wenn ein Junger Wilder auf 100 Jahre alte Rezepte trifft? Dann entsteht ein genussreiches Generationenprojekt der besonderen Art: rostfrei hat Frank Buchholz, bekannt aus dem VOX-Kochduell, gebeten, Rezepte aus Uromas Küche nachzukochen.


SWR Viertel nach Sechs:
Auf einmal war ich Hundert. - Geheimnisse für ein langes Leben.

Der Filmemacher Michael Rothemund porträtiert fünf Menschen, die alle über 100 Jahre alt sind. Dabei begibt sich der Autor auf die Suche nach den Geheimnissen für ein langes Leben. Die drei Frauen und zwei Männer haben jeder für sich eine ganz eigene Vorstellung davon, warum sie so alt werden durften.
Mit 103 Jahren fliegt die Pensionärin Elise Bohlig noch zum Überwintern nach Florida zur Familie. Ihr Reisepass ist ihr beinahe wichtiger als alte Erinnerungen. Fast die ganze Welt hat die Mainzerin schon bereist. Wenn sie nicht gerade auf Reisen ist, lebt sie in der Landeshauptstadt Mainz bei ihrer Tochter. Ende 2007 erscheint ihre Biografie „Ein Jahrhundert Leben“ von Kerstin Petry und Charlotte Ries und kann ab sofort direkt beim WIR4-Medienverlag in Heidesheim bestellt werden.
Das SWR-Kamerateam hat mit Horst Mührmann aus Bad Kreuznach seinen 100. Geburtstag verbracht. Dabei zeigt sich der Rentner noch körperlich und geistig fit. Seine Eigentumswohnung hat sich der 100jährige erst mit 86 Jahren gekauft und tägliches putzen gehört zu seinem Fitnessprogramm. Auch an seinem Ehrentag holt sich Horst Mührmann wie jeden Tag die Brötchen selbst beim Bäcker um die Ecke.
Der älteste Protagonist im Film ist der alte Dorfschullehrer Wilhelm Dörner. Ihm zu Ehren wird im Kloster Marienthal im Landkreis Altenkirchen ein Dankgottesdienst begangen. Der gläubige Mann ist fest davon überzeugt, dass er sein hohes Alter nur durch göttlichen Beistand erreicht hat. Es kommen viele seiner ehemaligen Schüler, obwohl der Pensionär schon so manch einen von ihnen überlebt hat.
Elise Ferber hat bis fast zu ihrem 100. Geburtstag noch in ihrem eigenen Haus gelebt. Doch nach einem Sturz zog sie in das Jacubus-Seniorenheim in Osthofen bei Alzey. Die ehemalige Klavierlehrerin kommt ohne fremde Hilfe nicht mehr zurecht. Dabei ist die 103jährige noch geistig voll auf der Höhe und hält sich mit täglichen Zeitung lesen und Gesprächen fit. In ihrem Leben hat sie nie einen Tropfen Alkohol oder eine Zigarette angerührt und glaubt wegen ihrer gesunden Lebensführung über 100 geworden zu sein.
Viel frische Luft und Arbeit, darauf hat Maria Knell aus Mauchenheim ihr Leben lang geschworen. Von ihrem Heimatort in der Rheinhessischen Schweiz ist die 101jährige – bis auf ein paar kleinere Ausflüge – nie länger weg gewesen. Geboren in der Kalbsmühle wohnt sie noch heute auf dem Anwesen. Wenn am Wochenende die Urenkelin zu Besuch kommt, ist es wie früher. Dann leben wieder vier Generationen unter einem Dach. Die Großfamilie ist für die alte Frau das Lebenselixier aus dem sie ihre Kraft schöpft. Ganz genau erinnert sich die alte Bäuerin noch an ihren schlimmsten Tag im Leben. Im Jahr 1962 gab es ein Unwetter und eine Flut hat den gesamten Bauernhof zerstört.
Erstausstrahlung: SWR RLP, 1.12.2007 um 18:15 Uhr

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