Gefunden unter 'Ausgabe 2008-03'

Schaurig schöner Weingenuss

rostfrei.tv Mai 16th, 2008

Kriminalromane und Wein: das passt ganz herrlich zusammen. Und das nicht nur, wenn man sich zu einem guten Krimi ein schönes Gläschen Wein gönnt, sondern auch, wenn Wein zum wesentlichen Bestandteil der Handlung wird. So wie in den Kriminalromanen des Autors Paul Grote. Nach „Tod in Bordeaux“, „Bitterer Chianti“, „Rioja für den Matador“ und „Verschwörung beim Heurigen“ ist nun Grotes fünfter Weinkrimi erschienen, der seine Leser nach Nordportugal an den Rio Douro führt. Von dort kommen die ganz großen Portweine. Der umtriebige Protagonist Nicolas Hollmann, der schon sein ganzes Leben lang auf der Suche ist nach einer erfüllenden Aufgabe, hat von Wein allerdings keine Ahnung. Umso überraschter ist er, als er von seinem verstorbenen Onkel Friedrich ein Weingut am Rio Douro erbt, das er auch noch selbst betreiben soll. Er nimmt die Herausforderung an, trifft aber bei Angestellten und dem Verwalter des Weinguts auf unerwarteten Widerstand. Schon bald erfährt er warum: Sein Onkel starb keines natürlichen Todes, sondern wurde ermordet. Die spannende Suche nach dem Mörder ist für den Leser auch eine lehrreiche Lektion rund um Anbau und Herstellung von Portwein. Und so eignet sich der Roman nicht nur für Weinkenner, sondern auch für Laien, die auf unterhaltsame Weise mehr über Wein erfahren wollen.

Fazit: Kurzweilig, spannend und lehrreich.  Auch für Nicht-Weinkenner geeignet. Na dann, Prost.

Paul Grote: Der Portwein-Erbe


Dtv, 2008, 384 Seiten, 8,95 Euro

Die neue Abgeltungssteuer

rostfrei.tv Mai 16th, 2008

Ab dem 1.1.2009 wird die bisherige Zinsabschlagsteuer durch die Abgeltungssteuer ersetzt. Wie nutze ich die Zeit bis zum 31.12.2008?

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Mund-ART-Theater „Meenzer Rhoiadel“ e.V.

rostfrei.tv Mai 16th, 2008

Da saßen sie einst am Mainzer Rheinufer; diskutierten und debattierten über Gott und die Welt, registrierten aufmerksam die vorbeifahrenden Schiffe, erfreuten sich ihres Rentnerdaseins und ließen sich willig von der Bevölkerung als „Meenzer Rhoiadel“ titulieren. Nicht ahnend, dass dieser echte Meenzer Begriff einmal als Name für das gleichnamige Mund-ART-Theater herhalten sollte.

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